Do ist yourself Einrichtung: Möbel selber bauen

Wer keine Lust auf Möbel aus den Großmärkten hat, aber auch nicht über genügend Geld für Designer-Ware verfügt, der kann sich mit ein wenig handwerklichem Geschick auch eine Do-it-yourself-Einrichtung erschaffen und Möbel selbst bauen. So kann man seinen Wohnraum ganz nach eigenen, individuellen Wünschen und Vorstellungen gestalten und einrichten und sich ein außergewöhnliches Paradies erbauen.

Sich im Möbelhaus oder Internet inspirieren lassen

Die erste Schwierigkeit beim Möbelbauen ist für viele, die passende Idee zu finden. Die meisten Menschen verfügen zwar über die notwendigen handwerklichen Fähigkeiten, ihnen fehlt aber die Vorstellung, was sie kreieren wollen. Anregungen dazu können bereits vorhandene Möbel geben, die im Möbelhaus stehen oder im Internet auf Seiten von Möbelhändlern präsentiert werden. Wer also auf der Suche nach unterschiedlichen Einrichtungsideen ist, sollte sich im Netz umsehen oder durchaus einmal einen Abstecher in ein benachbartes Möbelhaus oder auch zu einem Design-Händler machen. Dort findet man sicher bei einigen Ausstellungsstücken die passende Inspiration. Ist die grundsätzliche Idee geboren, sollte in einem nächsten Schritt eine genaue Skizze angefertigt werden. Hilfreich können oft auch fertige Bauanleitungen für Möbel sein, die online in großer Anzahl, zum Beispiel unter www.selbst.de/selber-bauen/moebel.html, verfügbar sind.

Die Ausführung in Angriff nehmen

Steht der theoretische Plan, geht es an die Ausführung. Benötigte Materialien sollten im Fachhandel oder in einem Baumarkt in der näheren Umgebung gekauft werden. Da derartige Geschäfte nicht immer sämtliche, für spezielle Vorstellungen und Vorhaben benötigten Utensilien vorrätig haben, sollte auch das Internet für Suchanfragen, zum Beispiel zur Werkzeugmiete oder zu benötigten genormten und nicht genormten Utensilien, wie Schrauben und Muttern (findet man unter anderem bei www.alstertaler.de), zu Rate gezogen werden.

Sind alle Teile vorhanden, geht es ans eigentliche Bauen. Hier muss jeder sein eigenes Tempo finden und selbst entscheiden, wie sehr er sich an eine fertige Bauanleitung oder einem Vorbild aus dem Möbelhaus oder Internet orientiert oder doch lieber seiner eigenen Kreativität freien Lauf lässt. Neben dem eigenen Geschick ist für ein erfolgreiches Gelingen des Bauvorhabens vor allem gutes Werkzeug vonnöten. Dieses muss nicht zwangsläufig gekauft werden, sondern kann, wie bereits erwähnt, auch bei speziellen Anbietern geliehen werden. Dies macht vor allem bei größeren Maschinen Sinn, da man diese äußerst selten benötigt und sie in der Eigenanschaffung viel zu teuer wären.

Die eigenen Grenzen einschätzen

Das eigene handwerkliche Können ist von Person zu Person unterschiedlich. So kann der eine gut malern und tischlern, schreckt aber vor dem Verlegen von elektrischen Leitungen zurück. Ein anderer traut sich dagegen zu, einen alten Stuhl aufzupolstern, ein anderer wiederum nicht. Irgendwo findet aber fast jeder beim Möbelbauen seine Grenze und sollte sich dann nicht scheuen, einen Fachmann zur Hilfe zu holen. Wer beispielsweise bei einer aufwändigen Aufarbeitung eines alten Möbelstücks zu scheitern droht, der kann etwa im Bereich Möbel- und Lampenrestaurierung bei handwerkersuche.de mögliche Ansprechpartner finden. Auch für andere Zwecke lassen sich dort problemlos Fachleute finden, die zum Teil preiswert ihre Leistungen zur Verfügung stellen. Diese besitzen neben dem benötigten Know-how auch Werkzeuge oder eben die bereits erwähnten Sonder- und Normteile, die man oft lediglich als Branchenspezialist in größerem Ausmaß erwerben kann.

Mit einer guten Mischung aus Eigenleistung und professioneller Hilfe entsteht so ein individuelles Zuhause ganz nach den Wünschen und Vorstellungen des Bewohners.

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